Donnerstag, 29. Januar 2009

Lektion 1-4 Schrime-Tubekite-C-Kite

Tubekites - C-Kites: besitzen Luftschläuche sogenannte Tubes: einen Frontschlauch, der dem Schirm eine C-Form gibt und mehrere Querschläuche sogenannte Struts, die der Segelfläche Stabilität geben. Diese Luftkammern werden vor dem Start auf einen Druck von ca. 6-8 psi aufgepumpt. Sie verhindern nach einer Wasserlandung das Versinken des Schirms und erleichtern so den Start.

Lektion 1-4 Schrime-Softkite

Softkites, Ram-Air-Kites oder Matten sehen aus wie Gleitschirme und werden hauptsächlich an Land, z.B. beim Snowboarden oder Allterainboarden benutzt. Zudem gibt es auch Softkites mit geschlossenen Zellen, die man zum Surfen auf dem Wasser benutzen kann. Der Begriff Ram-Air bezieht sich auf die Stauluft zwischen Ober- und Untersegel, durch die der Schirm seine Form erhält. Die Flugstabilität wird grundlegend durch Waageleinen erzeugt. Softkites kommen mit 3 Leinen aus; manche Matten haben Anknüpfpunkte wie Tubekites (4-Leiner).

Lektion 1-3 Der Drachen

Durch Leinen kann der Lenkdrachen so gesteuert werden, dass die auf den Sportler ausgeübten Kräfte in Richtung und Stärke sich ändern. Die Größe des Schirmes und die Länge der Leinen vom Gurtzeug zum Schirm sind von der Windstärke abhängig, die meistgefahrenen Größen sind 9 bis 12 qm. extreme Windverhältnisse erfordern kleinere Schirme, um Überbelastungen zu vermeiden. Besonders Anfänger sollten einen keinen Drachen verwenden. Hier gilt die Faust regel: dass ein Verdopplung der Windgeschwindigkeit verursacht eine Vervierfachung der Kräfte im Kite. Ein 9qm-Kite kann bei 6 Windstärken zwei erwachsene Männer aus dem Wasser reißen. Unsichere Lenkbewegungen und Fehlentscheidungen können daher dramatische Folgen nach sich ziehen.
Neue Drachen sind daher mit einer „Depower“-Möglichkeit ausgestattet, wodurch die auftretenden Kräfte verringert werden können. Unter Verwendung von „Depower“ wird der Winkel des Drachens zum Wind reduziert, sodass sich weniger Wind im Schirm fängt und der Zug des Drachens abnimmt und somit auch du an Speed verlierst! Also... Lets Fock

Lektion 1-2 Kite Board

Ein Kitesurfboard ist fast so ähnlich wie ein Wakeboard oder Snowboard aufgebaut, es ist zwischen 120 und 165 cm lang und etwa 26 bis 45 cm breit.
Im Gegensatz zum Surfbrett hat es keinen besonderen Auftrieb und lässt sich in beide Richtungen fahren . Der Auftrieb entsteht hydrodynamisch durch die Fahrt über das Wasser. Deshalb gibt es auch unterschiedlichen Boardgrößen, welche im wesentlichen von dem Gewicht des Fahrers und der Windstärke abhängen.
Die Kraftübertragung der Steuerungsbewegungen der Füße auf das Brett erfolgt in den meisten Fällen über Fußschlaufen, doch es werden vereinzelt auch feste Bindungen eingesetzt. Kitesurfboards haben harte, scharfe Kanten und eine widerstandsarme, flache Bauweise.
Nicht nur Kitesurfboards werden verwendet sondern teilweise auch klassische Surfboards, z.B für das Wellenreiten. Zudem gibt es eine Reihe von Sonderformen wie unidirektionale Boards und auch Boards ohne Fussschlaufen.
Damit das Brett nach einem Sturz nicht wegtreibt, sichern einige Kite-Surfer ihr Board über eine aufrollbare Leinenverbindung, der sogenannten Boardleash welches mit dem Trapezgurt verbunden ist. Leider bildet dieses System eine Gefahr da der Kiter unsanft vom Brett getroffen werden könnte. Deshalb sollte ein Leash aus Sicherheitsgründen nur mit Helm und Prallschutzweste verwendet werden. Die Mehrzahl der Kiter verzichtet auf die Leash, da man den Brett auch hinterher schwimmen kann. Also...Lets Fock

Lektion 1 Kitesurfen

Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist aus der Familie des Powerkiting entstanden. Hierbei wervendet man einen „Kite“ Lenkdrachen für die Fortbewegung auf dem Wasser wobei man selbst auf einem Kite Board steht.
Der Sportler befindet sich dabei auf dem Kite-Board und wird durch einen „Kite“, auch Windschirm oder kurz Schirm genannt vom Wind gezogen.